Häusliche und sexualisierte Gewalt

Häusliche und sexualisierte Gewalt hat viele Gesichter. Sie ist Ausdruck historisch bedingter ungleicher Machtverhältnisse zwischen Frauen und Männern und zugleich Ausdruck der Nichtachtung der Schwächeren.
Männliche Gewalt gegenüber Frauen und Kindern ist weder natürlich noch biologisch verankert. Jede Handlung, die einem Menschen Leid körperlicher, sexueller oder seelischer Art zufügt, einschließlich der Androhung, ist Gewalt. 
Die Angst vor (sexuellen) Übergriffen im privaten und öffentlichen Raum hindert Frauen daran, ein selbständiges Leben zu führen und schränkt sie in ihrer Bewegungsfreiheit ein. Gewalt gegen Frauen und Kinder auch in ihrer Ausprägung als Strukturelle Gewalt dient letztlich der Aufrechterhalten der Ungleichheit zwischen Frauen und Männern.
Auch wenn der Großteil der Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt Frauen sind, können auch Männer und Jungen davon betroffen sein.

Eine Frau kauert aus Angst am Boden und ein Mann steht mit einer Faust vor ihr.

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